Du willst mit Pinterest ein Online-Business aufbauen und Geld verdienen – aber fragst dich, ob du mit deinem Blog auf dem richtigen Weg bist?
Viele sind beim Blog-Start hochmotiviert – wundern sich aber nach ein paar Wochen, warum kaum jemand liest, klickt oder kauft.
Oft liegt es nicht an der Idee oder den Beiträgen- sondern an typischen Fehlern, die beim Start gemacht werden.
In diesem Beitrag zeige ich dir 5 typische Blogfehler, die dich Reichweite kosten und wie du sie sofort vermeidest, damit dein Pinterest-Traffic nicht ins Leere läuft.
1. Du bloggst ohne klares Ziel
Ein Fehler, der häufig gemacht wird: Einfach drauflos schreiben – ohne zu wissen, wohin der Beitrag führen soll.
Wenn du dein Ziel nicht kennst, weiß auch deine Leserin nicht, warum sie dranbleiben soll.
Stelle dir vorher folgende Fragen:
- Was soll meine Leserin am Ende tun?
- Biete ich ihr ein Miniprodukt an?
- Soll sie sich bei meinem Leadmagneten anmelden?
- Oder nur den nächsten Artikel lesen?
Nur wenn du dein Ziel kennst, kannst du den Artikel so schreiben, dass er deine Leserin genau dorthin führt.
2. Du gehst zu schnell in die Tiefe
Klar, du willst möglichst viel Mehrwert bieten, aber wenn du gleich mit Fachbegriffen, Strategien und Details um dich wirfst, verlierst du Leserinnen, die ganz am Anfang stehen.
So machst du es besser:
- Starte mit einfachen Einstiegsthemen
- Erkläre Begriffe und Hintergründe
- Verwende einfache Sprache – keine Buzzwords
Beispiel:
Statt: „So planst du deinen Conversion-Funnel mit Leadnurturing“ → besser: „So baust du dein erstes 0€-Produkt und gewinnst Newsletter-Abonnentinnen“
3. Du denkst nicht an deinen Leadmagneten
Viele Starterinnen bloggen, ohne sich Gedanken zu machen, wie sie ihre Leserinnen in Kontakte verwandeln können. Denn das wollen wir ja.
Das Ergebnis: Guter Inhalt – aber keine Mailingliste.
Was dir fehlt: Ein 0 € Produkt (Leadmagnet), das deine Leserin in deine Welt zieht.
Wie du es besser machst: Überlege beim Schreiben: Welcher Leadmagnet passt zu meinem Thema?
- Biete ihn direkt im Artikel an – z.B. eine Checkliste, ein PDF, ein Mini-Workbook
- Füge einen klaren CTA (Call to Action – Handlungsaufforderung) ein, der auf die Landingpage führt
- Pinterest bringt den Traffic – dein Leadmagnet fängt ihn ein.
Wenn du bpsw. ein Workbook erstellen möchtest, dann habe ich hier eine Unterstützung für dich. In meinem Guide „Workbooks erstellen“ bekommst du:
- Eine klare Erklärung, wie ein Workbook aufgebaut ist
- Eine einfache Struktur, um dein Wissen einzugrenzen
- Orientierung, wie du Inhalte logisch aufbaust
- Den ersten konkreten Schritt zu deinem eigenen digitalen Produkt
Hier geht es zum Guide „Workbooks erstellen„.
In diesem Artikel findest du noch weitere Ideen für 0€-Produkte.
4. Du planst keinen Content Cluster
Ein einzelner Beitrag zu einem Thema ist kein System.
Wenn du zu jedem Thema nur einen Beitrag hast, kann Pinterest deine Inhalte schlechter verknüpfen und deine Leserinnen springen schneller ab.
So machst du es strategisch:
* Erstelle mehrere Beiträge zu einem Themencluster (z.B. Finanzen für Mütter, Sparchallenges)
* Verwende verschiedene Formate: Tipps, Fehler, Tools, Routinen
* Verlinke alle Beiträge untereinander Pinterest liebt Inhaltswelten und du profitierst mehrfach davon: mehr Klicks, mehr Verweildauer, mehr Vertrauen.
5. Du veröffentlichst – aber machst keine Werbung
Du hast deinen Blog-Artikel veröffentlicht, aber niemand erfährt davon?
Dann war die ganze Arbeit umsonst.
Viele hoffen, dass der Artikel „schon irgendwie gefunden wird“.
Aber so funktioniert das nicht.
Das solltest du tun:
- Erstelle mehrere Pinterest-Pins pro Artikel – mit unterschiedlichen Titeln und Designs
- Poste regelmäßig auf passenden Pinnwänden
- Verlinke deinen Artikel intern im Blog (z.B. im Nischen-Cluster)
- Erwähne den Artikel auch in deiner Begrüßungsmailserie
- Dein Blog lebt von Sichtbarkeit und die entsteht durch gezielte Verbreitung.
Fazit:
Bloggen funktioniert – wenn du strategisch vorgehst.
Pinterest bringt dir Sichtbarkeit, dein Blog bringt dir Vertrauen und dein Leadmagnet bringt dir eine volle Email-Liste mit potentiellen Kunden.
