Mit einem Workbook Geld verdienen

Mit einem Workbook Geld verdienen: Die realistische Strategie für Mamas und Introvertierte

Du scrollst durch Pinterest oder Instagram und siehst immer wieder: „Verdiene Geld mit digitalen Produkten“, „Passives Einkommen als Mama“, „Starte dein Online-Business“.

Klingt gut. Aber dann denkst du: „Womit denn? Ich habe keine Ahnung, was ich verkaufen soll. Und ich bin keine Expertin für irgendwas Fancy.“

Hier ist die Wahrheit: Du brauchst keine ausgefallene Idee. Du brauchst kein riesiges Expertenwissen. Du brauchst nur etwas, das Menschen wirklich weiterhilft.

Und genau da kommen Workbooks ins Spiel.

Ein Workbook ist nichts anderes als ein digitales PDF, das Menschen dabei hilft, ein konkretes Problem zu lösen oder eine Entscheidung zu treffen. Du erstellst es einmal und es kann dir wieder und wieder Geld einbringen, ohne dass du ständig präsent sein musst.

Warum das gerade für Mamas und Introvertierte perfekt ist:

  • Keine ständige Sichtbarkeit nötig: Du musst nicht jeden Tag Stories posten, nicht live gehen, nicht ständig „on“ sein.
  • Einmal erstellen, immer verkaufen: Die Arbeit steckst du einmal rein. Danach läuft der Verkauf automatisch – auch wenn du gerade mit deinem Kind auf dem Spielplatz bist.
  • Kein Launch-Stress: Du kannst ein Workbook einfach auf deiner Website anbieten. Kein aufwendiges Launch-Event nötig.

Aber hier ist das Spannende: Ein Workbook ist nicht nur „ein Produkt“. Du kannst es auf drei verschiedene Arten einsetzen – und jede davon kann dir helfen, Geld zu verdienen.

Die drei Wege, wie du mit einem Workbook Geld verdienen kannst

1. Das Workbook als Mini-Produkt: Klein anfangen, trotzdem verdienen

Worum geht’s?

Du verkaufst dein Workbook direkt für einen kleinen Preis – zwischen 7 € und 19 €. Es ist ein eigenständiges Produkt, das EIN konkretes Problem löst.

Realistische Beispiele aus dem echten Leben:

  • „Wochenplanung für berufstätige Mamas“
  • „Morgenroutine entwickeln – auch mit Kleinkindern“
  • „Haushalt organisieren – der 30-Tage-Plan“
  • „Familien-Budget planen“

Das sind alles Themen aus dem normalen Alltag. Keine komplizierten Business-Strategien. Nur praktische Hilfe für echte Probleme.

Warum funktioniert das für Mamas und Introvertierte?

Weil du keine große Bühne brauchst. Kein Webinar. Keine Launch-Woche mit 50 Instagram-Posts.

Du kannst dein Workbook einfach:

  • Auf deiner Website anbieten
  • Per Pinterest-Pin bewerben
  • In einem Blogartikel erwähnen
  • Über deine kleine E-Mail-Liste verkaufen

Realistische Zahlen:

Vergiss die großen Versprechungen. Hier ist, was realistisch ist, wenn du gerade erst anfängst:

  • 5 Verkäufe im Monat à 12 € = 60 € Extra
  • 10 Verkäufe im Monat à 12 € = 120 €
  • 15 Verkäufe im Monat à 15 € = 225 €

Klingt nicht nach viel? Ist es auch nicht. Aber: Das ist Geld, das du vorher nicht hattest. Und es sind erste Verkäufe, die dir zeigen: „Hey, das funktioniert. Menschen kaufen von mir.“

Und wenn du nach ein paar Monaten konstant arbeitest (nicht jeden Tag, aber regelmäßig), kannst du auf 20-30 Verkäufe pro Monat kommen. Bei 15 € wären das 300-450 €. Zusätzlich.

Das Wichtigste: Du lernst, wie digitale Produkte funktionieren – ohne hohe Investitionen, ohne Stress, in deinem Tempo.


2. Das Workbook als Upsell: „Möchtest du noch…?“

Worum geht’s?

Jemand hat gerade bei dir gekauft und bekommt direkt danach ein passendes Zusatzangebot.

Wie beim Online-Shopping: Du legst etwas in den Warenkorb und beim Bezahlen kommt: „Kunden kauften auch…“ – nur dass du das Zusatzprodukt selbst gestaltest.

Beispiele, die zusammenpassen:

  • Hauptprodukt: „Haushalt organisieren“ → Upsell: „Familienzeit bewusst planen – Workbook“
  • Hauptprodukt: „Wochenplanung für Mamas“ → Upsell: „Morgenroutine entwickeln“
  • Hauptprodukt: „Budget planen“ → Upsell: „Spar-Challenge – 12 Wochen Tracker“

Warum ist das clever?

Deine Käufer sind gerade in Kauflaune. Sie haben dir gerade vertraut und Geld gegeben. Jetzt ist der perfekte Moment, ihnen etwas Ergänzendes anzubieten.

Nicht aufdringlich. Einfach nur: „Das passt auch noch gut dazu – möchtest du es für 9 € dazunehmen?“

Realistische Zahlen:

Nicht jeder nimmt das Upsell. Das ist völlig normal. Rechne mit 15-25 % Conversion.

Beispiel:

  • Du verkaufst 20x dein Hauptprodukt für 15 € = 300 €
  • 4 Käufer (20 %) nehmen das Upsell für 9 € = 36 €
  • Gesamt: 336 € statt 300 €

Das sind „nur“ 36 € mehr. Aber: Du hast nichts extra dafür tun müssen. Das System macht es automatisch. Monat für Monat.

Für Introvertierte perfekt: Kein Verkaufsgespräch. Kein Nachfassen. Die Technik übernimmt das für dich.


3. Das Workbook als Freebie mit Upgrade: Gratis anbieten, trotzdem verdienen

Worum geht’s?

Du bietest ein Workbook kostenlos an – aber mit einer klaren Upgrade-Möglichkeit direkt im Workbook selbst.

So funktioniert’s:

  1. Jemand trägt sich für dein Mini-Workbook für 0€ ein
  2. Das Workbook gibt echten Mehrwert – aber ist bewusst begrenzt
  3. Im Workbook steht: „Du willst mehr? Hier gibt’s die vollständige Version für 17 €“

Beispiele:

  • Mini-Workbook: „3-Tage-Familienplanung Schnellstart“ → Upgrade: „30-Tage Familien-Organizer“
  • Mini-Workbook: „Energie-Check: Wann hast du Power?“ → Upgrade: „Energielevel tracken – 90 Tage Workbook“
  • Mini-Workbook: „Budget-Check in 10 Minuten“ → Upgrade: „Familien-Budget Jahresplaner“

Warum ist das smart?

Du machst zwei Dinge gleichzeitig:

  • Du baust deine E-Mail-Liste auf (wichtig für langfristiges Marketing)
  • Du verdienst sofort Geld mit den Leuten, die schneller bereit sind zu kaufen

Realistische Zahlen:

Lass uns ehrlich sein: Am Anfang tragen sich keine 200 Leute im Monat in deine Liste ein. Das ist unrealistisch.

Realistischer für den Anfang:

  • 20 neue Eintragungen im Monat
  • 2-3 davon kaufen das Upgrade (10-15 %)
  • Bei 17 € = 34-51 € extra

Klingt wenig? Ist aber zusätzlich zu deinen anderen Verkäufen. Und: Gleichzeitig wächst deine E-Mail-Liste um 20 Kontakte – das sind potenzielle Käufer für später.

Wenn du nach einigen Monaten 50 Eintragungen im Monat hast und 10 % upgraden, sind das 5 Verkäufe à 17 € = 85 €. Plus deine Mini-Produkt-Verkäufe. Plus deine Upsells.

Es summiert sich.


So baust du dein erstes Workbook

Falls du jetzt denkst: „Okay, ich will das angehen – aber ich will es richtig machen“, habe ich etwas für dich.

Ich habe ein Workbook erstellt: „Workbooks erstellen“.

Darin erfährst du:

  • Wie du ein Workbook strukturierst, das tatsächlich genutzt wird (nicht nur heruntergeladen und vergessen)
  • Welche Elemente (Tabellen, Reflexionsfragen, Checklisten) wann Sinn machen
  • Wie du sicherstellst, dass dein Workbook einen klaren roten Faden hat
  • Wie ein Workbook aussieht, dass Menschen wirklich durcharbeiten

Das ist kein „großes Versprechen“. Es ist einfach ein solider, praktischer Leitfaden, der dir die Arbeit abnimmt, alles selbst herauszufinden.

👉 Hier herunterladen: Workbooks erstellen


100 fertige Workbook-Ideen: Für den Fall, dass du keine eigene Idee hast

Und wenn du jetzt denkst: „Das klingt alles gut, aber ich weiß immer noch nicht, WELCHES Workbook ich machen soll“ – dann habe ich noch etwas.

„100 Workbook-Ideen – Inspiration für dein nächstes Workbook“

Dieses Workbook ist eine Sammlung von 100 konkreten, durchdachten Workbook-Konzepten. Sortiert nach Themenbereichen wie:

  • Alltag, Routinen & Organisation
  • Familie, Kinder & Eltern-Kind-Formate
  • Energie, Belastung & Grenzen
  • Finanzen & Sicherheit
  • … und viele mehr

Das bedeutet:

Du musst nicht bei Null anfangen. Du musst nicht stundenlang grübeln. Du nimmst eine Idee, passt sie vielleicht ein bisschen an deine Zielgruppe an und setzt sie um.

👉 Hier geht’s zu „100 Workbook-Ideen“


Fazit: Fang klein an, fang einfach an – aber fang an

Workbooks sind keine Wunderwaffe. Sie machen dich nicht über Nacht reich.

Aber sie sind ein realistischer Weg, um nebenbei Geld zu verdienen – ohne ständig sichtbar sein zu müssen, ohne Launch-Stress, ohne deine ganze Freizeit zu opfern.

Für Mamas bedeutet das:
Einkommen, das läuft, auch wenn du gerade andere Prioritäten hast.

Für Introvertierte bedeutet das:
Verkaufen, ohne ständig „on“ sein zu müssen. Ohne Live-Videos. Ohne Dauerpräsenz.

Für beide bedeutet es:
Ein Business-Baustein, der flexibel ist und in deinen Alltag passt.

Du brauchst keine perfekte Idee. Keine perfekte Umsetzung. Keine perfekte Strategie.

Du brauchst nur: Ein Workbook. Eine Idee, die einem Menschen hilft. Und den Mut, anzufangen.

Also: Schnapp dir das Workbook „Workbooks erstellen“. Oder hol dir eine fertige Idee aus den 100 Vorschlägen. Und dann: Fang an.

Dein erstes Workbook wartet darauf, erstellt zu werden.